Aktualisiert: 

Eine persönliche Geschichte über Erschöpfung, Wendepunkte und innere Stärke

„Ich funktionierte – aber ich lebte nicht mehr"

Gemini_Generated_Image_8zm9vf8zm9vf8zm9.png

Es war ein Dienstagabend, irgendwann im Februar. Gabriela saß auf der Couch, der Laptop noch geöffnet, ein halbvoller Tee kalt auf dem Tisch. Sie hatte den ganzen Tag gearbeitet, Meetings geleitet, Entscheidungen getroffen, Mails beantwortet – und trotzdem hatte sie das Gefühl, sich im Kreis zu drehen. „Ich war körperlich zu Hause, aber mein Kopf war noch auf der Arbeit. Eigentlich war er immer irgendwo, nur nicht bei mir."

Stress kannte Gabriela seit Jahren. Als Projektleiterin in einem mittelgroßen Unternehmen gehörten Druck und Verantwortung zu ihrem Alltag. Aber was sie lange als normale Belastung abgetan hatte, hatte sich schleichend verändert. Aus gelegentlicher Anspannung war ein Dauerzustand geworden.

Wie sich der Stress anfühlte

Abends nicht abschalten können. Nachts grübeln. Morgens schon mit einem Ziehen im Bauch aufwachen. Reizbar bei Kleinigkeiten. Erschöpft, obwohl sie eigentlich genug schlief. „Ich funktionierte gut – nach außen. Aber innen drin war ich in einem Ausnahmezustand."

Sie versuchte vieles. Sport. Früher ins Bett. Weniger Nachrichten schauen. Manche Dinge halfen kurz – aber nichts davon änderte grundlegend etwas an dem Gefühl, ständig angespannt zu sein. „Es war, als würde ich immer auf den Moment warten, dass es endlich besser wird. Und der Moment kam einfach nicht."

„Ich wartete darauf, dass sich etwas verändert. Bis mir klar wurde, dass ich selbst etwas verändern musste."

Den Ratgeber „Der innere Ruhepol" entdeckte Gabriela fast zufällig – bei einer Bestellung auf der Website des BEPURA Verlags. „Ich hatte eigentlich etwas anderes gesucht. Aber der Titel hat mich irgendwie angesprochen. Innerer Ruhepol – das klang nach genau dem, was mir fehlte."

Die ersten Kapitel las sie an einem Sonntagvormittag, Kaffee dabei, Handy zur Seite gelegt. „Das Buch erklärt am Anfang, wie Stress überhaupt entsteht – nicht kompliziert, sondern so, dass man sich selbst darin wiedererkennt. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, dass jemand genau beschreibt, was in mir vorgeht."

Was sie besonders schätzte: Das Buch verlange nichts Unrealistisches. Keine mehrstündigen Meditationsrituale, keine komplett neue Lebensweise. Stattdessen kurze, klare Techniken – Atemübungen für zwischendurch, Wege, den Gedankenkreisel zu stoppen, kleine Routinen für morgens und abends. „Ich konnte die Übungen sofort ausprobieren. Nicht irgendwann. Sondern direkt."

Gemini_Generated_Image_7i9kxx7i9kxx7i9k.png
Was sich verändert hat

„Ich würde nicht sagen, dass ich jetzt komplett stressfrei bin. Das wäre unrealistisch. Aber ich merke, dass ich anders reagiere. Wenn etwas Stressiges passiert, komme ich schneller wieder runter. Ich schlafe besser. Ich bin morgens weniger angespannt. Und das Grübeln abends – das ist deutlich weniger geworden."

Inzwischen hat Gabriela das Buch zweimal gelesen – einmal schnell durch, einmal langsam, mit einem Stift dabei. „Es ist kein Buch, das man einmal liest und dann weglegt. Es ist eher ein Begleiter. Ich schlage immer wieder Kapitel nach, wenn ich merke, dass ich in alte Muster rutsche."

Ihren Kolleginnen und Freundinnen empfiehlt sie es ohne Zögern. Nicht als Wundermittel – sondern als ehrlichen, praktischen Einstieg in ein gelasseneres Leben. „Wenn du weißt, dass du gestresst bist, aber nicht weißt, wo du anfangen sollst – dann fang hier an."

Empfehlung der Redaktion

Der innere Ruhepol

Taschenbuch · 24,90 € · heute nur 19,90€ inkl. MwSt.

Kaufe 3 – zahle 2 auf das gesamte Sortiment · Versandkostenfrei ab 50 €

Werbung. Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem BEPURA Verlag. Die geschilderten Erfahrungen sind individuell und können von Person zu Person variieren.

 


Werbung